Leitung

Lenkungsausschüsse

Das EURIEC wird von zwei Lenkungsausschüssen begleitet:

Einem für Strategie und Management verantwortlichen Lenkungsausschuss, der sich aus dem aktuellen RIEC-Lenkungsausschuss in Limburg (NL) zusammensetzt. Dieser als Antragsteller von Zuschüssen und Verwalter handelnde Lenkungsausschuss übernimmt die strategischen Themen, die mit dem finanziellen Management und den Verantwortlichkeiten verbunden sind.

Der Lenkungsausschuss für Strategie und Management arbeitet eng mit dem Lenkungsausschuss für Vorgaben und Entwicklung zusammen und stimmt sich mit diesem ab. Dieser Lenkungsausschuss übernimmt die inhaltliche Entwicklung des EURIEC. Der Lenkungsausschuss für Vorgaben und Entwicklung setzt sich wie folgt zusammen:

  • Stellvertretender Vorsitzender des Lenkungsausschusses für das RIEC Limburg, gleichzeitig Vorsitzender des EURIEC-Lenkungsausschusses. Hierdurch ist die Verbindung zum Lenkungsausschuss sichergestellt.
  • Zwei Vertreter aus den drei Ländern auf Ministerialebene.
  • Ein ARIEC-Leiter und ein RIEC-Leiter (RIEC Oost-NL; Portfoliohalter international)
  • Leiter des RIEC Limburg

Vertreter der Wissenschaft aus den drei beteiligten Ländern (D, B und NL) werden zu den Sitzungen des Lenkungsausschusses für Vorgaben und Entwicklung eingeladen, um bei entsprechenden Tagesordnungspunkten beratend tätig zu sein.

Resonanzgruppe

Zweimal jährlich findet ein Informationstreffen für eine Resonanzgruppe statt.

Während dieser Treffen erhalten die Organisationen, die nicht direkt mit der Ausführung des EURIEC-Projekts betraut sind, eine Rückmeldung über die von ihnen gestellten Forderungen. Dabei besteht auch die Gelegenheit, Fragen zu stellen und Anmerkungen zum Stand der Dinge und der Aktivitäten des EURIEC zu machen. Während der Resonanzgruppentagungen können die Teilnehmer ihre Erwartungen äußern, die sie zukünftig an das EURIEC stellen.

Folgende Organisationen werden zur Teilnahme an dieser Resonanzgruppe eingeladen:

EUROPOL, EMR, BENELUX, ENAA, BES, EPICC, die Gemeinde Selfkant, das Innenministerium NRW, die Fachhochschule und Bezirksregierung Köln sowie die belgischen ARIECs.